German issue and text, I know - but this is a protest recently organised against and commemorating the killing of three dogs and the burning down of a house that was owned by an AR activist here in Germany.
The man, Rainer Gaertner, had been active for animal welfare for over 30 years - and is quoted as saying that he was aware that in that time and with his work he had made himself enemies, but that he would never have expected such a backlash.
3 unknown persons had entered his property one night in September and in his absence and had beaten the 3 dogs Jimmy, Joey and Zorro with metal poles, then locked them into the house and set it ablaze.
http://www.oberberg -aktuell. de/show-article. php?iRubrikID= 146&iArticleID= 82623
Very sad .. but the support of locals and the AR community is strong ..
(ls/1.2.2009-17:05) Wiehl - Viele Sympathisanten haben gestern in einem Fackelzug ihre Solidarität zum brandgeschädigten Tierschützer Rainer Gaertner ausgedrückt, dessen Hunde bei dem Anschlag im Dezember getötet wurden.

[Bilder: Leif
Schmittgen, Philipp Ising --- Ein
eindrucksvolles Bild bot der Fackelzug gestern
in der Abenddämmerung.]
„Den Tiermördern keinen Frieden“ war auf dem
Rücken einer Demonstrantin zu lesen, die damit
ihre Wut über die im Dezember getöteten Hunde,
Jimmy, Joey und Zorro öffentlich zeigte. Sie
gehörte zu den fast 1.000 Menschen, die gestern
am Fackelzug teilnahmen, der auf 2,5 Kilometern
Länge durch die Innenstadt Wiehls führte. Rainer
Gaertner, dessen Haus bei einem Anschlag im
Dezember zerstört, und dessen Hunde geetötet
wurden, hatte alle Beteiligten zu einem stillen
Marsch aufgefordert. Lediglich Trommelschläge,
die alle zehn Sekunden ertönten, sollten die
Trauer und den Protest ausdrücken.
[Rainer Gaertner
versicherte den Beteiligten, dass er auch
weiterhin in der Tierschutzarbeit aktiv bleibe.]
Gaertner zeigte sich von der Welle der
Solidarität beeindruckt. „Das ist enorm und gibt
mir Kraft, meine Trauer zu überwinden“, hatte er
gesagt. Er wolle unermüdlich im Tierschutz
weiter arbeiten, obwohl man ihm mit der
Ermordung seiner Tiere einen großen Teil seiner
Familie genommen habe. Sicher war sich Gaertner
darüber, dass der oder die Brandstifter mit
seiner Tierschutzarbeit in Verbindung zu bringen
seien. „In 30 Jahren Tierschutzarbeit habe ich
mir nicht nur Freunde gemacht“, meinte Gaertner,
der eine Belohung von 30.000 € zur Ergreifung
der Täter ausgesetzt hat. Dieses Geld sei
erstaunlich schnell durch Spenden
zusammengekommen, freute sich Gaertner über die
Welle der Hilfsbereitschaft, die ihm nach dem
Brand zuteil wurde.
Vor dem ausgebrannten Haus hatten sich die Demonstranten schließlich versammelt um den getöteten Tieren zu gedenken. Dort drückte Dr. Edmund Haferbeck, Sprecher der internationalen Tierrechtsorganisation PETA, die Gefühle der Menschen aus, die sich an der Anschlagsstelle versammelt hatten. Beim Brand war ein Sachschaden von 500.000 € entstanden, außerdem waren Wertgegenstände im Wert von 300.000 € zerstört worden.

