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SCHAECHTEN - 5. ZWISCHENBE​RICHT

SCH�CHTEN - 5. ZWISCHENBERICHT

In 2010 wurden in der Bundesrepublik 23 Antr�ge zum bet�ubungslosen Sch�chten gestellt. Von diesen wurden 3 von den Landesveterin�rbeh�rden genehmigt. Die Anzahl der offiziellen Opfer belief sich auf 271 Tiere. Alle diese Sch�chtungen erfolgten durch Moslems aus Anla� des Kurban Bayrami. Es mu� jedoch mit einer mehrfach h�heren Dunkelziffer gerechnet werden, da bekannt ist, dass skrupellose Schaf- und Ziegenz�chter illegale Schlachtungen im Herdenbereich zulassen.

Insofern ein sch�ner Beweis einerseits der offensichtlichen Fadenscheinigkeit religi�s motivierter Gebote des bet�ubungslosen Schlachtens, Abmetzelns und andererseits der einsetzenden Wirkung unserer nicht nachlassenden Bem�hungen ein generelles Verbot zu erreichen. Eine gewisse �chtung ist mittlerweile anhand der Zahlen zu beobachten, die auch ausdr�cken, dass diese archaische Praxis nur noch von den Fundamentalisten beider Religionen, zu denen freilich deren politische Vertretungen geh�ren, fanatisch aufrecht zu erhalten gefordert wird, wo hingegen sie von den Aufgekl�rten, der Masse der Religionszugeh�rigen, als Identifikationsmerkmal abgelehnt, beziehungsweise f�r entbehrlich gehalten wird.

Es ergeben sich aus den vorstehenden Informationen im Sinne unseres Vorhabens die folgenden R�ckschl�sse. Zu Anl�ssen wie Kurban Bayrami sind alle 16 Landespolizeidirektionen postalisch schriftlich darauf hinzuweisen, dass in deren Rechtsgebietschaften mit Verst��en gegen das Sch�chtverbot zu rechnen ist. Insbesondere auch betreffend die Areale der Schaf- und Ziegenhirten.

In aller Regel verhalten sich die Direktionen ausnehmend kooperativ und �beraus willig. Weiterhin ist den �Hirten� zu vermitteln, dass sie leicht in den Strudel der anderen �Hirten�, der Schweine- und H�hnerm�ster geraten k�nnen, so sie darauf bestehen, weiterhin illegale Handlungen zu bef�rdern. Der Wink mit dem Finanzamt und die begleitende Erw�hnung der Steuerhinterziehung, bewirkt bei diesen einf�ltigen Leuten wahre Wunder, so sie auf den Verlust der pers�nlichen Reputation nicht viel geben sollten.

Derzeit ist in den folgenden L�ndern das Sch�chten verboten : Schweiz, nat�rlich, Niederlande, Liechtenstein, Island, Schweden und nachher T�rkei. Auch in Deutschland ist Sch�chten grunds�tzlich verboten, kann jedoch aufgrund der bekannten Ausnahmeregelungen gestattet werden. Dagegen ist Sch�chten ausdr�cklich in Belgien, Frankreich, Gro�britannien, Irland, Spanien und D�nemark erlaubt.

Anhand der, in diesem Monat in Br�ssel zu verhandelnden EU Verordnung zur Kennzeichnung von Fleisch, kann nicht mit einer Auszeichnungspflicht f�r Sch�chtfleisch gerechnet werden. (Bei dem Sumpf keine �berraschung) Mithin bleiben uns nur die Ans�tze, auf die einzelnen L�nder einzuwirken. In Frankreich betreibt die Fondation Brigitte Bardot �berzeugende Arbeit mit professioneller Werbewirkung. In Gro�britannien und in D�nemark sind Kontakte in der Sache zu den �rtlichen Tierschutzvereinen herzustellen und Petitionen aufzulegen.

Bernd Wolfgang Meyer



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