Gesendet: Dienstag, 8. Februar 2011 14:09 SCHÄCHT PETITION ZWISCHENBERICHT 08.02. Zwangsläufig muß man davon ausgehen, daß Schächten kein Vergehen am Tier
darstellt und mit den Einstellungen der Tierschützer konform läuft, wohlwollend
zugestanden wird. Von 2 000 angeschriebenen Tierschützern haben insgesamt 1094 sich aufraffen
können, die Petition zu unterschreiben. Von diesen sind 640 Unterschriften
genuin und der Rest doppelt. Ergebnis per dato mithin - Jeder Dritte der
Angesprochenen hat sich bemüht. Namen der allseits bekannten Tierschützer sind
nicht zu erkennen. Tierschutz Vereine haben die Petition nicht übernommen.
Diverse Tierschützer haben die Unterschrift vehement und ausdrücklich verweigert.
Weitgehend wird die Schächt Petition tabuisiert und grundsätzlich nicht
weitergeleitet. Fazit – bemühtes Desinteresse; breite Zustimmung zur Schlachtmethode
Schächten, bei gleichzeitiger Tabuisierung und Ausblendung. Auf der Petitions-Anbieter Seite ist zu beobachten, daß einerseits verfasste
Petitionstexte nicht geschaltet werden und andererseits, bei möglicherweise
irrtümlich geschalteter Petition, diese möglichst unauffindbar versteckt wird.
CARE2 hat die Petition mehrmals nicht angenommen. Der Schweizer Petitions –
Anbieter .ch hat sie nie präsentiert und schreckt Unterzeichner mit einem Text
ab. Petitions24 versteckt die Petition geradezu unauffindbar sorgfältig unter
Nummer 68, die man mit dem browser suchen muß. Avaaz lehnt die Petition
grundsätzlich ab. Greenpeace beschäftigt sich mit wichtigeren Anliegen. Ihnen
allen ist es scheißegal, wie Tiere zu tode kommen, Hauptsache, sie kommen zu
Tode. Es entsteht der Eindruck, daß es sich bei den Petitions-Anbietern um entweder
Schächtbefürworter handelt, oder daß sie der Zensur unterliegen. Gegebenenfalls
dienern sie sich bereitwillig subcutan der Politischen Korrektheit an.
(In meinem Bekanntenkreis rät mir jeder : „Vergiß den Scheiß Tierschutz endlich“)
Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten. Ich erhalte eine ganze Reihe
Aufmunterungen und Zusprüche. Die Adressverteiler nähern sich der Dreitausender
Grenze an. Und davon sind tausend außerhalb des Tierschutzes, ie. mündiger Leute,
die ihr Fleisch nicht zutode gequält wissen wollen. Im März wird sich die Sache
schon ganz anders ausmachen.
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